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Institut für Geowissenschaften
Im Neuenheimer Feld 234-236
69120 Heidelberg
Tel. 06221 54 8291
Fax 06221 54 5503
sekretariat@geow.uni-heidelberg.de

 
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Vorträge

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Aktuelle Veranstaltungen

Berufsfelder der Geowissenschaften

jeweils Montags

17:15 Uhr bis 18:00 Uhr

Großer Hörsaal INF 235

20.04.15

Herr Prof. Dr. M. Trieloff

Institut für Geowissenschaften, Heidelberg

Thema: Einführung für Studierende des 4. Semesters Bachelor Geowissenschaften

 


27.04.15

Herr Dr. M. Tintelnot

CDM Smith Consult GmbH, Mannheim

Thema: Ingenieurbüro Altlasten

 

Weitere Vorträge am 04.05./ 11.05. / 18.05./ 08.06./ 15.06./ 22.06./ 29.06./ 06.07./ 13.07./ 20.07.

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Neues aus dem Institut

Geysire im All

11.03.2015

Auf dem Saturnmond Enceladus gibt es vermutlich hydrothermale Aktivität, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass der Trabant an manchen Stellen geeignete Umweltbedingungen für lebende Organismen bietet. Das zeigen neue Datenauswertungen der europäisch-amerikanischen Cassini-Huygens-Mission. Mikroskopisch kleine Gesteinskörner, die in der Nähe des Saturns nachgewiesen wurden, sind erste klare Anhaltspunkte für eine hydrothermale Aktivität auf einem eisbedeckten Mond. Dabei dringt Meerwasser in die Gesteinskruste ein und reagiert damit, so dass es beim Austritt eine heiße, mit Mineralen angereicherte Lösung bildet. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht. Vom Institut für Geowissenschaften beteiligt ist Heisenberg-Stipendiat Dr. Frank Postberg, der Erstautor der Studie Dr. Sean Hsu von der University of Colorado in Boulder (USA) wurde am Institut für Geowissenschaften promoviert.

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Klimaentwicklung der Antarktis im ZDF

23.12.2014

In der ZDF-Sendung „Terra X: Kielings kalte Welt“ portraitiert der bekannte Dokumentarfilmer Andreas Kieling die Antarktis. Dabei werden auch paläoklimatische Forschungsergebnisse aus dem Institut für Geowissenschaften vorgestellt. Die Forschungsgruppe „Palynologie und Paläoumweltdynamik“ hatte jüngst nachgewiesen, dass bis vor 50 Millionen Jahren an den Küsten der Antarktis nahezu tropische Verhältnisse herrschten, die das Wachstum von Palmen und Vorläufern der heutigen Baobab-Bäume ermöglichten. Sendetermin ist der 01.01.2015 von 19.15 bis 20.15 Uhr.

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Heisenberg-Professur für Geochemiker Frank Keppler

22.12.2014



Der Geochemiker Prof. Dr. Frank Keppler hat eine Heisenberg-Professur an der Universität Heidelberg erhalten. Mit der am Institut für Geowissenschaften angesiedelten Professur, die als fünfjährige Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) eine wichtige Auszeichnung für hochqualifizierte Wissenschaftler ist, wird das Forschungsgebiet der Biogeochemie an der Ruperto Carola etabliert.

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Homo heidelbergensis in "Schätze des Südwestens"

21.12.2014

Ein Filmteam des SWR hatte im August 2014 den Unterkiefer des Homo heidelbergensis für die Dokumentation "Schätze des Südwestens" aufgenommen. Die Sendung wird nun am 21.12.2014 ausgestrahlt und an weiteren Terminen wiederholt.

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Hochauflösende Ionensonde für aktuelle Forschungsfragen in der Kosmochemie

03.12.2014

In Kürze wird das neue Forschungsgroßgerät - eine hochauflösende Ionensonde - an der Universität Heidelberg in Betrieb genommen und einen wichtigen Beitrag zur Bearbeitung aktueller geowissenschaftlicher Forschungsfragen, insbesondere auf dem Gebiet der Kosmochemie, leisten. Die Sonde ist Teil eines neuen nationalen Labors für Sekundärionen-Massenspektrometrie, das mit...

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Gibt es organisches Material auf dem Mars?

13.11.2014

Das vor kurzem mit dem NASA-Mobil „Curiosity“ auf dem Mars entdeckte organische Material könnte einen anderen Ursprung haben als von der Erde mitgebrachte „Verunreinigungen“, wie Wissenschaftler bislang gedacht haben: Ein deutsch-britisches Forscherteam um den Geowissenschaftler Prof. Dr. Frank Keppler von der Universität Heidelberg geht davon aus, dass die auf dem „Roten Planeten“ aufgefundene gasförmige chlororganische Verbindung – das Chlormethan – möglicherweise aus dem Boden des Mars‘.

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Ein kosmischer Doppelschlag, der keiner war – Die Clearwater-Krater in Kanada können nicht zur gleichen Zeit entstanden sein

27.10.2014

Die beiden fast kreisrunden Clearwater-Kraterseen im kanadischen Québec sind nicht, wie lange Zeit angenommen, im Zuge eines Doppel-Einschlags von zwei gravitationsgebundenen Asteroiden gleichzeitig entstanden.

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