Bereichsbild
Kontakt

Monitor 185x90

Institut für Geowissenschaften
Im Neuenheimer Feld 234-236
69120 Heidelberg
Tel. +49 6221 54-8291
Fax +49 6221 54-5503
sekretariat@geow.uni-heidelberg.de

 
Schnelleinstieg
Vorlesungsskripte
 
Vorlesungsverzeichnis
 
Vorträge

Willkommen

Aktuelle Veranstaltungen

Internationaler „Advanced Course on Jurassic–Cretaceous–Cenozoic Dinoflagellate Cysts: Morphology, Stratigraphy, (Paleo)ecology“ am Institut für Geowissenschaften

23.07.2015

Vom 13. bis 19. September 2015 findet am Institut für Geowissenschaften ein internationaler „Advanced Course on Jurassic–Cretaceous–Cenozoic Dinoflagellate Cysts: Morphology, Stratigraphy, (Paleo)ecology“ statt. Im Rahmen dieses Kompaktkurses vermittelt ein internationales Team von Mikropaläontologen rund 50 Kursteilnehmern aus mehr als zehn Ländern den aktuellen Stand der Forschung, wie Fossilien dieser Algengruppe zur präzisen Datierung von Sedimenten und Rekonstruktion der Paläo-Umweltbedingungen verwendet werden können. Die vermittelten Erkenntnisse sind sowohl für den akademischen Bereich als auch die Kohlenwasserstoff-Exploration relevant.

[Mehr...]


Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Stabile Isotope e.V. am Institut für Geowissenschaften

22.07.2015

Die Arbeitsgruppe ‚Biogeochemie‘ richtet dieses Jahr die Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Stabile Isotope e.V. vom 28. bis 30. September 2015 am Institut für Geowissenschaften aus. Im Fokus der ASI-Tagung stehen dieses Jahr besonders die Anwendungsgebiete der stabilen Isotope in geowissenschaftlichen Forschungsgebieten wie geochemische Stoffkreisläufe, Hydrologie und (Paläo-)Klimaforschung. Weitere Themenfelder werden sein: Atmosphärische Prozesse, Lebensmittelherkunft und Forensik, Metabolismus und Physiologie, Ökosysteme und die Methodenentwicklung zur Analyse stabiler Isotope.

[Mehr...]


Neues aus dem Institut

Neue Quelle von Treibhausgasen entdeckt - Flechten, Moose und Cyanobakterien produzieren große Mengen an Lachgas

08.07.2015

Mit einer für das Klima wichtigen Eigenschaft überraschen vermeintlich unscheinbare Lebewesen: Flechten, Moose und Cyanobakterien geben große Mengen des Treibhausgases Lachgas (N2O) und geringe Mengen Methan an die Atmosphäre ab. Danach ist dieser flächige Bewuchs – die sogenannten kryptogamen Schichten, zu denen auch weitere Mikroorganismen gehören – für vier bis neun Prozent des aus natürlichen Quellen stammenden N2O verantwortlich. Dies fanden Wissenschaftler der Universität Heidelberg, der Universität Gießen und des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz in umfangreichen Laboruntersuchungen heraus.

[Mehr...]


Expedition des „International Ocean Discovery Program“ im Indischen Ozean mit Heidelberger Beteiligung

22.05.2015

Expedition 361 des „International Ocean Discovery Program“ wird im Februar und März 2016 die paläozeanographische Entwicklung des Indischen Ozeans vor Südafrika während der vergangenen fünf Millionen Jahre erforschen. Im Fokus steht dabei die Dynamik des Agulhas-Stromes, der gewaltige Wassermassen vom Pazifischen in den Atlantischen Ozean transportiert und auf bisher nur unzureichend verstandene Weise auch die Ozeanzirkulation und damit das Klima im nördlichen Atlantik beeinflusst. Zur Teilnahme an der Expedition mit dem Forschungsschiff „JOIDES Resolution“ eingeladen wurde jetzt Dr. Andreas Koutsodendris vom Heidelberger Institut für Geowissenschaften, dessen jüngere Forschungsergebnisse Auswirkungen von Schwankungen des Agulhas-Stromes auf das Klima in Mitteleuropa vermuten lassen.  

[Mehr...]


Schiffsexpedition nach Brasilien bewilligt

13.05.2015

Im März/April 2016 wird unter der Leitung von Dr. André Bahr vom Institut für Geowissenschaften eine vierwöchige Expedition mit dem Forschungsschiff „METEOR“ in den westlichen tropischen Atlantik stattfinden. Ziel des Projekts „SAMBA“ ist die Rekonstruktion der Niederschlagsveränderungen in Ostbrasilien im Laufe der vergangenen 150.000 Jahre. Die durch BMWF und DFG geförderte Forschungsfahrt findet in enger Einbindung von Projektpartnern von der Universität Sao Paulo statt und umfasst ein internationales Team unter Beteiligung des GEOMAR in Kiel, der Universität Frankfurt sowie Institutionen aus Frankreich, Italien, Luxemburg und Kolumbien. Die Durchführung dieser logistisch komplexen Expedition eröffnet neue Perspektiven für die geowissenschaftliche Forschung an der Universität Heidelberg.

[Mehr...]


Mario Trieloff auf Stiftungsprofessur für Kosmochemie berufen

06.05.2015

Der Geochemiker Prof. Dr. Mario Trieloff ist auf die Stiftungsprofessur der Klaus Tschira Stiftung „Analytische und theoretische Kosmochemie“ am Institut für Geowissenschaften der Universität Heidelberg berufen worden. Im Mittelpunkt seines Forschungsbereichs Kosmochemie steht die Analyse extraterrestrischen Materials, um daraus Erkenntnisse über die Entstehung und Verteilung der Elemente im Kosmos zu gewinnen.

[Mehr...]




Expedition in den Manganknollen-Gürtel im Zentralpazifik

29.04.2015

Am 4. Mai 2015 startet in Manzanillo (Mexiko) eine siebenwöchige Expedition mit dem neuen deutschen Tiefsee-Forschungsschiff "SONNE". Mit an Bord sind vom Institut für Geowissenschaften Jan Hartmann und Simon Ritter. Ziel der von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe geleiteten Forschungsreise ist der Manganknollengürtel im Zentralpazifik zwischen Hawaii und Mexiko. Jan Hartmann und Simon Ritter werden dort im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts u. a. den Einfluss untermeerischer Berge (sog. Seamounts) auf die Bildung von Manganknollen untersuchen. Die Expedition wird gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Bremen, der Jacobs Universität Bremen, des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven sowie des Deutschen Zentrums für Marine Biodiversitätsforschung in Wilhelmshaven durchgeführt.

[Mehr...]


Institut für Geowissenschaften trauert um Dr. Klaus Tschira

01.04.2015

Das Institut für Geowissenschaften trauert um seinen langjährigen Förderer Dr. h.c. Dr.-Ing. E.h. Klaus Tschira. Die Unterstützung durch seine Stiftung hat das Institut für Geowissenschaften in vielfältiger Weise geprägt, zuletzt u.a. durch die Stiftungsprofessuren für Archäometrie und Kosmochemie. Das Institut verliert mit Klaus Tschira einen Mäzen, der sich die Vermittlung verständlicher Wissenschaft für die Öffentlichkeit und Begeisterung für naturwissenschaftliche Inhalte zu einem zentralen Anliegen gemacht hatte. Das Institut für Geowissenschaften und alle seine Mitglieder werden das Engagement von Klaus Tschira in dankbarer Erinnerung behalten. 

[Mehr...]


Geysire im All

11.03.2015

Auf dem Saturnmond Enceladus gibt es vermutlich hydrothermale Aktivität, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass der Trabant an manchen Stellen geeignete Umweltbedingungen für lebende Organismen bietet. Das zeigen neue Datenauswertungen der europäisch-amerikanischen Cassini-Huygens-Mission. Mikroskopisch kleine Gesteinskörner, die in der Nähe des Saturns nachgewiesen wurden, sind erste klare Anhaltspunkte für eine hydrothermale Aktivität auf einem eisbedeckten Mond. Dabei dringt Meerwasser in die Gesteinskruste ein und reagiert damit, so dass es beim Austritt eine heiße, mit Mineralen angereicherte Lösung bildet. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht. Vom Institut für Geowissenschaften beteiligt ist Heisenberg-Stipendiat Dr. Frank Postberg, der Erstautor der Studie Dr. Sean Hsu von der University of Colorado in Boulder (USA) wurde am Institut für Geowissenschaften promoviert.

[Mehr...]


Klimaentwicklung der Antarktis im ZDF

23.12.2014

In der ZDF-Sendung „Terra X: Kielings kalte Welt“ portraitiert der bekannte Dokumentarfilmer Andreas Kieling die Antarktis. Dabei werden auch paläoklimatische Forschungsergebnisse aus dem Institut für Geowissenschaften vorgestellt. Die Forschungsgruppe „Palynologie und Paläoumweltdynamik“ hatte jüngst nachgewiesen, dass bis vor 50 Millionen Jahren an den Küsten der Antarktis nahezu tropische Verhältnisse herrschten, die das Wachstum von Palmen und Vorläufern der heutigen Baobab-Bäume ermöglichten. Sendetermin ist der 01.01.2015 von 19.15 bis 20.15 Uhr.

[Mehr...]


Heisenberg-Professur für Geochemiker Frank Keppler

22.12.2014



Der Geochemiker Prof. Dr. Frank Keppler hat eine Heisenberg-Professur an der Universität Heidelberg erhalten. Mit der am Institut für Geowissenschaften angesiedelten Professur, die als fünfjährige Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) eine wichtige Auszeichnung für hochqualifizierte Wissenschaftler ist, wird das Forschungsgebiet der Biogeochemie an der Ruperto Carola etabliert.

[Mehr...]



Homo heidelbergensis in "Schätze des Südwestens"

21.12.2014

Ein Filmteam des SWR hatte im August 2014 den Unterkiefer des Homo heidelbergensis für die Dokumentation "Schätze des Südwestens" aufgenommen. Die Sendung wird nun am 21.12.2014 ausgestrahlt und an weiteren Terminen wiederholt.

[Mehr...]





Hochauflösende Ionensonde für aktuelle Forschungsfragen in der Kosmochemie

03.12.2014

In Kürze wird das neue Forschungsgroßgerät - eine hochauflösende Ionensonde - an der Universität Heidelberg in Betrieb genommen und einen wichtigen Beitrag zur Bearbeitung aktueller geowissenschaftlicher Forschungsfragen, insbesondere auf dem Gebiet der Kosmochemie, leisten. Die Sonde ist Teil eines neuen nationalen Labors für Sekundärionen-Massenspektrometrie, das mit...

[Mehr...]




Gibt es organisches Material auf dem Mars?

13.11.2014

Das vor kurzem mit dem NASA-Mobil „Curiosity“ auf dem Mars entdeckte organische Material könnte einen anderen Ursprung haben als von der Erde mitgebrachte „Verunreinigungen“, wie Wissenschaftler bislang gedacht haben: Ein deutsch-britisches Forscherteam um den Geowissenschaftler Prof. Dr. Frank Keppler von der Universität Heidelberg geht davon aus, dass die auf dem „Roten Planeten“ aufgefundene gasförmige chlororganische Verbindung – das Chlormethan – möglicherweise aus dem Boden des Mars‘.

[Mehr...]




Ein kosmischer Doppelschlag, der keiner war – Die Clearwater-Krater in Kanada können nicht zur gleichen Zeit entstanden sein

27.10.2014

Die beiden fast kreisrunden Clearwater-Kraterseen im kanadischen Québec sind nicht, wie lange Zeit angenommen, im Zuge eines Doppel-Einschlags von zwei gravitationsgebundenen Asteroiden gleichzeitig entstanden.

[Mehr...]









Seitenbearbeiter: E-Mail
zum Seitenanfang/up