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Neues aus dem Institut

Gastprofessur für Richard D. Norris am Institut für Geowissenschaften

01.06.2016

Professor Dr. Richard D. Norris hat eine siebenmonatige Gastprofessur am Institut für Geowissenschaften angetreten, die im Rahmen des Zukunftskonzepts der Universität Heidelberg in der Exzellenzinitiative II gefördert wird. Richard Norris, seit 2002 Professor an der Scripps Institution of Oceanography der University of California San Diego (USA), zählt zu den international führenden Wissenschaftlern auf den Gebieten der Paläoklimatologie und der Entwicklung von Ökosystemen durch die Zeit. Sein spezielles Interesse gilt der Reaktion mariner Ökosysteme auf Umweltveränderungen in der Erdgeschichte als Schlüssel zum Verständnis der aktuellen Biodiversitätskrise, wie sie sich als Kon­sequenz des anthropogenen Klimawandels ergibt.

Im Rahmen der Gastprofessur wird Richard Norris in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Heidelberger Wissenschaftlern die Entwicklung mariner und terrestrischer Ökosysteme im Mittelmeerraum während der letzten 10.000 Jahre untersuchen. Die Ergebnisse zur Klima-, Umwelt- und Ökosystemdynamik sollen dann auf mög­liche Zusammenhänge mit archäologisch dokumentierten sozio­ökono­mischen Umbrüchen im östlichen Mittelmeerraum analysiert werden.

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Chemische Zusammensetzung von Weltraumstaub jenseits des Sonnensystems analysiert

16.04.2016

Der Staubdetektor auf der Raumsonde "Cassini" - der Cosmic Dust Analyser (CDA) - hat mehrere extrem kleine und sehr seltene Partikel interstellaren Staubs aus dem Raum außerhalb unseres Sonnensystems identifiziert und deren chemische Zusammensetzung gemessen. Dabei hat sich überraschend gezeigt, dass die unterschiedlichen Staubteilchen sehr ähnlich zusammengesetzt sind und den gesamten Elementmix des Kosmos in sich versammeln, vermutlich weil der Staub in der "Hexenküche" des Weltraums fortlaufend zerstört, neugebildet und damit in seiner Zusammensetzung angeglichen wird. An den Untersuchungen eines internationalen Forscherteams waren Wissenschaftler des Instituts für Geowissenschaften und des Klaus-Tschira-Labors für Kosmochemie der Universität Heidelberg maßgeblich beteiligt. Die Forschungsergebnisse wurden in der Zeitschrift "Science" veröffentlicht, es berichteten auch SPIEGEL online und Externer Inhalt Deutschlandfunk.

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Jahreskolloquium 2016 der DFG-Schwerpunktprogramme IODP und ICDP an der Universität Heidelberg

29.03.2016

Das Jahreskolloquium der DFG-Schwerpunktprogramme „International Continental Drilling Program“ und „International Ocean Discovery Program“ fand vom 14. bis 16. März 2016 an der Universität Heidelberg statt. Fast 200 Geowissenschaftler aus dem In- und Ausland kamen nach Heidelberg, um sich über die neuesten Forschungsergebnisse in den Geowissenschaften auszutauschen. Die Tagung wurde federführend von Prof. Oliver Friedrich, der am Institut für Geowissenschaften tätig und auch im „Heidelberg Center for the Environment“ der Ruperto Carola aktiv ist, organisiert. Begleitet wurde die Fachtagung u.a. von der öffentlichen Geo-Show „UnterIrdisch“ in der Neuen Aula der Universität, wo Geowissenschaftler gemeinsam mit ARD-Moderator Johannes Büchs mehr als 400 Schülern aus der Region Einblicke in aktuelle Forschungsthemen vermittelten. Foto: iserundschmidt GmbH

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Kosmischer Mehrfacheinschlag vor rund 790.000 Jahren

24.02.2016

Vor rund 790.000 Jahren gab es auf der Erde mehrere kosmische Einschläge mit globalen Auswirkungen. Diesen Schluss ziehen Geowissenschaftler der Universität Heidelberg, nachdem sie Altersbestimmungen bei sogenannten Tektiten aus verschiedenen Erdteilen durchgeführt haben. Dr. Winfried Schwarz und weitere Mitglieder der Forschergruppe von Prof. Dr. Mario Trieloff untersuchten mehrere solcher Gesteinsgläser, die bei Einschlägen von Asteroiden oder Kometen entstanden.

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Älteste Darstellung einer vulkanischen Eruption?

19.01.2016

Ist auf einer 35 000 Jahre alten Höhlenmalerei in Südostfrankreich ein Strombolianischer Vulkanausbruch (Foto) dargestellt? Das vermuten französische Wissenschaftler, die Proben vulkanischer Gesteine aus der Bas-Vivarais Region auf ungefähr dieses Alter datiert haben. In einem Interview der Zeitschrift NATURE kommentierte Axel Schmitt vom Heidelberger Institut für Geowissenschaften die Ergebnisse.

Foto: Stromboli (Felix Wicke)

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Das Gedächtnis unseres Planeten - Heidelberger Geowissenschaftler Axel Schmitt beriet Filmemacherin Petra Haffter

09.11.2015

Filmemacherin Petra Haffter stellt zurzeit auf Arte in ihrem Film „Meteoriten - Besucher vom anderen Stern“ Meteoritenjäger vor, die in den Wüsten des amerikanischen Westens außerirdische Objekte suchen. Wissenschaftler und Sammler berichten vor der Kamera von der Faszination, die diese exotischen und wertvollen Gesteine ausüben, die einmalige Aufschlüsse über die Ursprünge unseres Planeten geben können. Der jetzt in Heidelberg tätige Geowissenschaftler Axel Schmitt hat die Filmemacherin während ihrer Recherchen an der University of California Los Angeles wissenschaftlich beraten. Foto: Petra Haffter

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Sorgt der Klimawandel für eine verstärkte Salzzufuhr in den Nordatlantik?

23.10.2015

Im Zuge der globalen Erwärmung wird verstärkt sehr salzhaltiges Mittelmeerwasser durch die Straße von Gibraltar in den Nordatlantik fließen. Davon gehen Wissenschaftler der Universität Heidelberg aus, die in Zusammenarbeit mit einem internationalen Forscherteam die Dynamik des Mittelmeerausstroms untersucht haben.

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Deutsch-Brasilianisches Symposium zur Nachhaltigkeit an der Universität Heidelberg

11.10.2015

Die Wechselwirkungen zwischen menschlichen Gesellschaften und natürlichen Ressourcen standen im Fokus des „7. Deutsch-Brasilianischen Symposiums für Nachhaltige Entwicklung", das vom 4. Bis 10. Oktober 2015 an der Universität Heidelberg stattfand. Die Veranstaltung führte 250 Wissenschaftler aus dem In- und Ausland nach Heidelberg. Sie wurde federführend von Prof. Ulrich Glasmacher, der am Institut für Geowissenschaften und dem Heidelberg Center for the Environment (HCE) der Ruperto Carola tätig ist, organisiert und vom Brasilien-Zentrum der Universität Tübingen sowie von Baden-Württemberg International unterstützt. Referenten waren unter anderem Theresia Bauer, Wissenschaftsministerin des Landes Baden-Württemberg, und Prof. Herman Voorwald, Bildungsminister des Bundesstaates Sao Paulo.

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Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Stabile Isotope e.V. am Institut für Geowissenschaften

01.10.2015

Die Arbeitsgruppe ‚Biogeochemie‘ richtete die diesjährige Tagung der Arbeitsgemeinschaft Stabile Isotope e.V. vom 28. bis 30. September 2015 am Institut für Geowissenschaften aus. Im besonderen Fokus der Tagung stand dieses Jahr die Anwendung stabiler Isotope bei der Beantwortung geowissenschaftlicher Fragestellungen zu geochemischen Stoffkreisläufen, zur Hydrologie und zur (Paläo-)Klimaforschung. Weitere Themenfelder waren atmosphärische Prozesse, Lebensmittelherkunft und Forensik, Metabolismus und Physiologie, Ökosysteme sowie die Methodenentwicklung zur Analyse stabiler Isotope.

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Internationaler „Advanced Course on Jurassic–Cretaceous–Cenozoic Dinoflagellate Cysts: Morphology, Stratigraphy, (Paleo)ecology“ am Institut für Geowissenschaften

20.09.2015

Vom 13. bis 19. September 2015 fand am Institut für Geowissenschaften ein internationaler „Advanced Course on Jurassic–Cretaceous–Cenozoic Dinoflagellate Cysts: Morphology, Stratigraphy, (Paleo)ecology“ statt. Dabei vermittelte ein Team von Palynologen knapp 50 Kursteilnehmern aus mehr als zehn Ländern den aktuellen Stand der Forschung, wie Fossilien dieser Algengruppe zur präzisen Datierung von Sedimenten und Rekonstruktion der Paläo-Umweltbedingungen verwendet werden können. Die Erkenntnisse sind sowohl für den akademischen Bereich als auch die Kohlenwasserstoff-Exploration relevant.

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Neue Quelle von Treibhausgasen entdeckt - Flechten, Moose und Cyanobakterien produzieren große Mengen an Lachgas

08.07.2015

Mit einer für das Klima wichtigen Eigenschaft überraschen vermeintlich unscheinbare Lebewesen: Flechten, Moose und Cyanobakterien geben große Mengen des Treibhausgases Lachgas (N2O) und geringe Mengen Methan an die Atmosphäre ab. Danach ist dieser flächige Bewuchs – die sogenannten kryptogamen Schichten, zu denen auch weitere Mikroorganismen gehören – für vier bis neun Prozent des aus natürlichen Quellen stammenden N2O verantwortlich. Dies fanden Wissenschaftler der Universität Heidelberg, der Universität Gießen und des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz in umfangreichen Laboruntersuchungen heraus.

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Expedition des „International Ocean Discovery Program“ im Indischen Ozean mit Heidelberger Beteiligung

22.05.2015

Expedition 361 des „International Ocean Discovery Program“ wird im Februar und März 2016 die paläozeanographische Entwicklung des Indischen Ozeans vor Südafrika während der vergangenen fünf Millionen Jahre erforschen. Im Fokus steht dabei die Dynamik des Agulhas-Stromes, der gewaltige Wassermassen vom Pazifischen in den Atlantischen Ozean transportiert und auf bisher nur unzureichend verstandene Weise auch die Ozeanzirkulation und damit das Klima im nördlichen Atlantik beeinflusst. Zur Teilnahme an der Expedition mit dem Forschungsschiff „JOIDES Resolution“ eingeladen wurde jetzt Dr. Andreas Koutsodendris vom Heidelberger Institut für Geowissenschaften, dessen jüngere Forschungsergebnisse Auswirkungen von Schwankungen des Agulhas-Stromes auf das Klima in Mitteleuropa vermuten lassen.  

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Schiffsexpedition nach Brasilien bewilligt

13.05.2015

Im März/April 2016 wird unter der Leitung von Dr. André Bahr vom Institut für Geowissenschaften eine vierwöchige Expedition mit dem Forschungsschiff „METEOR“ in den westlichen tropischen Atlantik stattfinden. Ziel des Projekts „SAMBA“ ist die Rekonstruktion der Niederschlagsveränderungen in Ostbrasilien im Laufe der vergangenen 150.000 Jahre. Die durch BMWF und DFG geförderte Forschungsfahrt findet in enger Einbindung von Projektpartnern von der Universität Sao Paulo statt und umfasst ein internationales Team unter Beteiligung des GEOMAR in Kiel, der Universität Frankfurt sowie Institutionen aus Frankreich, Italien, Luxemburg und Kolumbien. Die Durchführung dieser logistisch komplexen Expedition eröffnet neue Perspektiven für die geowissenschaftliche Forschung an der Universität Heidelberg.

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Mario Trieloff auf Stiftungsprofessur für Kosmochemie berufen

06.05.2015

Der Geochemiker Prof. Dr. Mario Trieloff ist auf die Stiftungsprofessur der Klaus Tschira Stiftung „Analytische und theoretische Kosmochemie“ am Institut für Geowissenschaften der Universität Heidelberg berufen worden. Im Mittelpunkt seines Forschungsbereichs Kosmochemie steht die Analyse extraterrestrischen Materials, um daraus Erkenntnisse über die Entstehung und Verteilung der Elemente im Kosmos zu gewinnen.

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Expedition in den Manganknollen-Gürtel im Zentralpazifik

29.04.2015

Am 4. Mai 2015 startet in Manzanillo (Mexiko) eine siebenwöchige Expedition mit dem neuen deutschen Tiefsee-Forschungsschiff "SONNE". Mit an Bord sind vom Institut für Geowissenschaften Jan Hartmann und Simon Ritter. Ziel der von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe geleiteten Forschungsreise ist der Manganknollengürtel im Zentralpazifik zwischen Hawaii und Mexiko. Jan Hartmann und Simon Ritter werden dort im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts u. a. den Einfluss untermeerischer Berge (sog. Seamounts) auf die Bildung von Manganknollen untersuchen. Die Expedition wird gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Bremen, der Jacobs Universität Bremen, des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven sowie des Deutschen Zentrums für Marine Biodiversitätsforschung in Wilhelmshaven durchgeführt.

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Institut für Geowissenschaften trauert um Dr. Klaus Tschira

01.04.2015

Das Institut für Geowissenschaften trauert um seinen langjährigen Förderer Dr. h.c. Dr.-Ing. E.h. Klaus Tschira. Die Unterstützung durch seine Stiftung hat das Institut für Geowissenschaften in vielfältiger Weise geprägt, zuletzt u.a. durch die Stiftungsprofessuren für Archäometrie und Kosmochemie. Das Institut verliert mit Klaus Tschira einen Mäzen, der sich die Vermittlung verständlicher Wissenschaft für die Öffentlichkeit und Begeisterung für naturwissenschaftliche Inhalte zu einem zentralen Anliegen gemacht hatte. Das Institut für Geowissenschaften und alle seine Mitglieder werden das Engagement von Klaus Tschira in dankbarer Erinnerung behalten. 

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Geysire im All

11.03.2015

Auf dem Saturnmond Enceladus gibt es vermutlich hydrothermale Aktivität, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass der Trabant an manchen Stellen geeignete Umweltbedingungen für lebende Organismen bietet. Das zeigen neue Datenauswertungen der europäisch-amerikanischen Cassini-Huygens-Mission. Mikroskopisch kleine Gesteinskörner, die in der Nähe des Saturns nachgewiesen wurden, sind erste klare Anhaltspunkte für eine hydrothermale Aktivität auf einem eisbedeckten Mond. Dabei dringt Meerwasser in die Gesteinskruste ein und reagiert damit, so dass es beim Austritt eine heiße, mit Mineralen angereicherte Lösung bildet. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht. Vom Institut für Geowissenschaften beteiligt ist Heisenberg-Stipendiat Dr. Frank Postberg, der Erstautor der Studie Dr. Sean Hsu von der University of Colorado in Boulder (USA) wurde am Institut für Geowissenschaften promoviert.

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Klimaentwicklung der Antarktis im ZDF

23.12.2014

In der ZDF-Sendung „Terra X: Kielings kalte Welt“ portraitiert der bekannte Dokumentarfilmer Andreas Kieling die Antarktis. Dabei werden auch paläoklimatische Forschungsergebnisse aus dem Institut für Geowissenschaften vorgestellt. Die Forschungsgruppe „Palynologie und Paläoumweltdynamik“ hatte jüngst nachgewiesen, dass bis vor 50 Millionen Jahren an den Küsten der Antarktis nahezu tropische Verhältnisse herrschten, die das Wachstum von Palmen und Vorläufern der heutigen Baobab-Bäume ermöglichten. Sendetermin ist der 01.01.2015 von 19.15 bis 20.15 Uhr.

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Heisenberg-Professur für Geochemiker Frank Keppler

22.12.2014



​Der Geochemiker Prof. Dr. Frank Keppler hat eine Heisenberg-Professur an der Universität Heidelberg erhalten. Mit der am Institut für Geowissenschaften angesiedelten Professur, die als fünfjährige Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) eine wichtige Auszeichnung für hochqualifizierte Wissenschaftler ist, wird das Forschungsgebiet der Biogeochemie an der Ruperto Carola etabliert.

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Homo heidelbergensis in "Schätze des Südwestens"

21.12.2014

Ein Filmteam des SWR hatte im August 2014 den Unterkiefer des Homo heidelbergensis für die Dokumentation "Schätze des Südwestens" aufgenommen. Die Sendung wird nun am 21.12.2014 ausgestrahlt und an weiteren Terminen wiederholt.

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Hochauflösende Ionensonde für aktuelle Forschungsfragen in der Kosmochemie

03.12.2014

In Kürze wird das neue Forschungsgroßgerät - eine hochauflösende Ionensonde - an der Universität Heidelberg in Betrieb genommen und einen wichtigen Beitrag zur Bearbeitung aktueller geowissenschaftlicher Forschungsfragen, insbesondere auf dem Gebiet der Kosmochemie, leisten. Die Sonde ist Teil eines neuen nationalen Labors für Sekundärionen-Massenspektrometrie, das mit...

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Gibt es organisches Material auf dem Mars?

13.11.2014

Das vor kurzem mit dem NASA-Mobil „Curiosity“ auf dem Mars entdeckte organische Material könnte einen anderen Ursprung haben als von der Erde mitgebrachte „Verunreinigungen“, wie Wissenschaftler bislang gedacht haben: Ein deutsch-britisches Forscherteam um den Geowissenschaftler Prof. Dr. Frank Keppler von der Universität Heidelberg geht davon aus, dass die auf dem „Roten Planeten“ aufgefundene gasförmige chlororganische Verbindung – das Chlormethan – möglicherweise aus dem Boden des Mars‘.

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Ein kosmischer Doppelschlag, der keiner war – Die Clearwater-Krater in Kanada können nicht zur gleichen Zeit entstanden sein

27.10.2014

Die beiden fast kreisrunden Clearwater-Kraterseen im kanadischen Québec sind nicht, wie lange Zeit angenommen, im Zuge eines Doppel-Einschlags von zwei gravitationsgebundenen Asteroiden gleichzeitig entstanden.

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